Finanzierung Immobilien

RealEstating – auch hier Ihr Partner rund ums Thema: Finanzierung Immobilien.

Makler für Immobilien

Sie wollen: IMMOBILIEN FINANZIERUNG

Sie wollen gerne eine Immobilie finanzieren und möchten sich über die Möglichkeiten  von Finanzierungen schlaumachen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. RealEstating arbeitet mit verschiedenen Experten zusammen, welche sich speziell auf das Thema: Finanzierung Immobilien spezialisiert haben.

Wir von RealEstating behandeln das Thema: Immobilien ganzheitlich und somit beraten und unterstützen wir Sie bei der Finanzierung einer Immobilie. 

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Bauzinsen Juli 2016
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Bauzinsen Juli 2018
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Bauzinsen Juli 2021

Service: Finanzierung Immobilien

Nun zu uns

Wir sind die Besten, die Tollsten und versprechen Ihnen ALLES, um an einen Auftrag zu kommen. Warum? Weil wir es können! Bitte entschuldigen Sie, aber diesen Job überlassen wir dann gerne den Anderen, denn dieses hören und lesen Sie ja zu Genüge im Internet. Mit Lockerheit und Verstand, gepaart mit Herz und Hirn: Finanzierung Immobilien. Was Sie von uns erwarten dürfen:

  • Ehrlichkeit
  • Wir kommen auf dem Punkt
  • Realistische Angebote
  • Emotionalität
  • Respekt und Bodenständigkeit

FINANZIERUNG IMMOBILIEN

Welche Möglichkeiten der Immobilienfinanzierung gibt es? Beim Kauf einer Immobilie wird der Großteil des Kaufpreises meist mithilfe einer Immobilienfinanzierung bezahlt. Hierfür stehen dem Käufer mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, die über Banken, Versicherungen oder auch staatliche Institutionen in Anspruch genommen werden können. Einige dieser Finanzierungsformen erfordern im Falle eines Ausfalls eine Sicherheit – diese wird normalerweise als Grundschuld oder Hypothek im Grundbuch eingetragen.

Private Immobilienfinanzierung

bei der privaten Immobilienfinanzierung wird zwischen Eigennutzerfinanzierung (der Kreditnehmer wird die Immobilie zur Eigennutzung erwerben) und Investorenfinanzierung (der Käufer wird die Immobilie vermieten) unterschieden. Grundsätzlich kann die Finanzierung eines Immobilienkaufs in Form von angespartem Eigenkapital, liquiden Wertpapieren und Fremdkapital in Form von Krediten erfolgen.

Darüber hinaus können staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmersparzulage, die Wohnungsbauprämie und die Förderprogramme der KfW-Bank genutzt werden. Fremdkapital in Form von Krediten wird meist von Banken, Bausparkassen, staatlichen Förderinstituten, der Kreditanstalt für Wiederaufbau und Versicherungsgesellschaften angeboten. Seltener werden Kredite von Privatpersonen oder Arbeitgebern angeboten. Allerdings wird das Internet als Vertriebskanal für die Aufnahme eines Kredits immer attraktiver.

 

In der Regel wird ein Kredit zur Finanzierung einer Immobilie durch ein Pfandrecht an der zu finanzierenden Immobilie gesichert, die mit einer Hypothek belastet ist. Dabei handelt es sich in der Regel um einen Grundstücksanteil oder eine Hypothek, die im Grundbuch eingetragen ist. Eine Zwangsvollstreckung erfolgt, wenn der Kreditnehmer nicht in der Lage ist, die Schulden zurückzuzahlen. In diesem Fall trägt der Kreditgeber das Risiko, dass die verbleibenden Verpflichtungen dadurch nicht zurückgezahlt werden können. Außerdem treten Probleme auf, wenn es Veränderungen auf dem Immobilienmarkt gibt. Wenn der Wert der Immobilie während der Laufzeit des Darlehens unter den Beleihungswert fällt, kann der Darlehensgeber eine Erhöhung der Risikoprämie oder mehr Sicherheiten verlangen. Seit 2008 gibt es Verbraucherschutzgesetze, die u.a. vorsehen, dass ein Kredit nur dann vom kreditgebenden Institut gekündigt werden kann, wenn 2,5% der Kreditsumme im Rückstand sind.

Private Immobilienfinanzierung

bei der privaten Immobilienfinanzierung wird zwischen Eigennutzerfinanzierung (der Kreditnehmer wird die Immobilie zur Eigennutzung erwerben) und Investorenfinanzierung (der Käufer wird die Immobilie vermieten) unterschieden. Grundsätzlich kann die Finanzierung eines Immobilienkaufs in Form von angespartem Eigenkapital, liquiden Wertpapieren und Fremdkapital in Form von Krediten erfolgen.

Darüber hinaus können staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmersparzulage, die Wohnungsbauprämie und die Förderprogramme der KfW-Bank genutzt werden. Fremdkapital in Form von Krediten wird meist von Banken, Bausparkassen, staatlichen Förderinstituten, der Kreditanstalt für Wiederaufbau und Versicherungsgesellschaften angeboten. Seltener werden Kredite von Privatpersonen oder Arbeitgebern angeboten. Allerdings wird das Internet als Vertriebskanal für die Aufnahme eines Kredits immer attraktiver.

 

In der Regel wird ein Kredit zur Finanzierung einer Immobilie durch ein Pfandrecht an der zu finanzierenden Immobilie gesichert, die mit einer Hypothek belastet ist. Dabei handelt es sich in der Regel um einen Grundstücksanteil oder eine Hypothek, die im Grundbuch eingetragen ist. Eine Zwangsvollstreckung erfolgt, wenn der Kreditnehmer nicht in der Lage ist, die Schulden zurückzuzahlen. In diesem Fall trägt der Kreditgeber das Risiko, dass die verbleibenden Verpflichtungen dadurch nicht zurückgezahlt werden können. Außerdem treten Probleme auf, wenn es Veränderungen auf dem Immobilienmarkt gibt. Wenn der Wert der Immobilie während der Laufzeit des Darlehens unter den Beleihungswert fällt, kann der Darlehensgeber eine Erhöhung der Risikoprämie oder mehr Sicherheiten verlangen. Seit 2008 gibt es Verbraucherschutzgesetze, die u.a. vorsehen, dass ein Kredit nur dann vom kreditgebenden Institut gekündigt werden kann, wenn 2,5% der Kreditsumme im Rückstand sind.

Individuelle Formen der Finanzierung:

Die einzelnen Finanzierungsformen, die in Deutschland üblich sind, sind das Hypothekendarlehen, ein Bauspardarlehen, staatliche Zuschüsse und Versicherungsdarlehen. Jede dieser Möglichkeiten zur Beschaffung von Fremdkapital für den Kauf einer Immobilie hat ihre Vor- und Nachteile. Lesen Sie unten weiter: Finanzierung Immobilien – die Finanzierungsarten.

Finanzierungsarten

Lesen Sie sich die Finanzierungsarten in Ruhe durch. Bei Fragen, können Sie uns gerne kontaktieren. 

Das Hypothekendarlehen ist die häufigste Form der Finanzierung einer Immobilie. Sie wird in der Regel bei einer Bank aufgenommen und als Annuitätendarlehen durchgeführt. Das bedeutet, dass die monatliche Rate während der gesamten Rückzahlungsdauer konstant bleibt und nur die Tilgung und der Zinssatz angepasst werden. In der Regel handelt es sich um eine Rückzahlung innerhalb von 20 bis 30 Jahren. Der Vorteil dieser Finanzierungsform liegt vor allem in der Zinsersparnis, die sich aus der sofortigen Rückzahlung des Darlehens ergibt. Der geliehene Betrag verringert sich im Laufe der Zeit, und damit auch die laufenden Zinsen. Der Nachteil ist die feste Bindung an den Rückzahlungsplan während der Zinsbindungsfrist.

Der Erfolg von Bauspardarlehen liegt in ihrer Zinsstruktur. Während in der Ansparphase nur niedrige Zinsen für das Bauspardarlehen gewährt werden, können auch für das aufzunehmende Bauspardarlehen günstige Zinsen gewährt werden. Ein Bausparvertrag gilt als zuteilungsreif, wenn ein vorher vereinbarter Anteil der Gesamtsumme angespart wurde. Die sich daraus ergebende Differenz zwischen dem Bausparguthaben und der Bausparsumme kann als Darlehen in Anspruch genommen werden. Die Zuteilung erfolgt in der Regel mit einem Sparanteil von 40 bis 50% und einer revolvierenden Auszahlung innerhalb von 5 bis 9 Jahren. Das Bauspardarlehen wird in der Regel schnell und mit hohen Tilgungsraten zurückgezahlt. Im Gegenzug begnügt sich die Bausparkasse mit einer zweitrangigen Grundschuld oder dem Verzicht auf die Grundschuld bei kleineren Darlehensbeträgen. Der größte Nachteil sind jedoch die meist hohen Anschaffungskosten. Für viele sind auch die kurze Rückzahlungsdauer und der niedrige Zinssatz in der Ansparphase ein Problem. Die Vorteile sind die Zinssicherheit, der mögliche Verzicht auf die Grundschuld und die Möglichkeit, jederzeit Sondertilgungen zu leisten.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wenn es um staatliche Zuschüsse geht. Wohn-Riester ermöglicht Rückzahlungen und Steuervergünstigungen für die Rückzahlung eines Darlehens zur Finanzierung von Immobilien. Die geförderten Beiträge müssen jedoch im Rentenalter versteuert werden. Darüber hinaus gibt es gesonderte Regeln für den Wiederverkauf der Immobilie. Bei den Zuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau handelt es sich in der Regel um zinsgünstige Darlehen oder Zinsverbilligungen bzw. Zuschüsse für den Bau eines besonders energiesparenden Hauses oder eine energetische Sanierung. Ähnliche Möglichkeiten bestehen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Hier erhalten Privatpersonen nicht rückzahlbare Investitionszuschüsse für Energieprojekte wie Heizungsanlagen mit Holzpellets, Solarthermieanlagen und Wärmepumpen. Darüber hinaus gibt es einige regionale Förderprogramme, die von den Bundesländern und/oder Kommunen durchgesetzt werden.

Versicherungsdarlehen werden mit Hilfe einer Lebensversicherung realisiert. Hierbei wird monatlich der Darlehenszins an die Bank abgeführt und zusätzlich ein Beitrag in die Lebensversicherung eingezahlt. Nach Ablauf der Versicherung werden die Beiträge inkl. Zinsen und Zuschüsse ausgezahlt und zur Tilgung des Darlehens genutzt. Grundgedanke ist dabei die komplette Auslösung der Darlehenssumme zu einem Zeitpunkt.
Zu bedenken sind jedoch, dass die Hälfte der ausbezahlten Summe versteuert werden muss und bei Zinsanpassungen vermehrte Kosten auf den Kreditnehmer zu kommen. Denn sind die Zinsen innerhalb der Zeit des Darlehensanspruchs gestiegen, fallen diese zum Zeitpunkt der Tilgung auf die gesamte Darlehenssumme an, währenddessen bei anderen Kreditformen bereits während der gesamten Laufzeit die Kreditsumme kontinuierlich gesunken ist.

Finanzierungsarten

Lesen Sie sich die Finanzierungsarten in Ruhe durch. Bei Fragen, können Sie uns gerne kontaktieren. 

Das Hypothekendarlehen ist die häufigste Form der Finanzierung einer Immobilie. Sie wird in der Regel bei einer Bank aufgenommen und als Annuitätendarlehen durchgeführt. Das bedeutet, dass die monatliche Rate während der gesamten Rückzahlungsdauer konstant bleibt und nur die Tilgung und der Zinssatz angepasst werden. In der Regel handelt es sich um eine Rückzahlung innerhalb von 20 bis 30 Jahren. Der Vorteil dieser Finanzierungsform liegt vor allem in der Zinsersparnis, die sich aus der sofortigen Rückzahlung des Darlehens ergibt. Der geliehene Betrag verringert sich im Laufe der Zeit, und damit auch die laufenden Zinsen. Der Nachteil ist die feste Bindung an den Rückzahlungsplan während der Zinsbindungsfrist.

Der Erfolg von Bauspardarlehen liegt in ihrer Zinsstruktur. Während in der Ansparphase nur niedrige Zinsen für das Bauspardarlehen gewährt werden, können auch für das aufzunehmende Bauspardarlehen günstige Zinsen gewährt werden. Ein Bausparvertrag gilt als zuteilungsreif, wenn ein vorher vereinbarter Anteil der Gesamtsumme angespart wurde. Die sich daraus ergebende Differenz zwischen dem Bausparguthaben und der Bausparsumme kann als Darlehen in Anspruch genommen werden. Die Zuteilung erfolgt in der Regel mit einem Sparanteil von 40 bis 50% und einer revolvierenden Auszahlung innerhalb von 5 bis 9 Jahren. Das Bauspardarlehen wird in der Regel schnell und mit hohen Tilgungsraten zurückgezahlt. Im Gegenzug begnügt sich die Bausparkasse mit einer zweitrangigen Grundschuld oder dem Verzicht auf die Grundschuld bei kleineren Darlehensbeträgen. Der größte Nachteil sind jedoch die meist hohen Anschaffungskosten. Für viele sind auch die kurze Rückzahlungsdauer und der niedrige Zinssatz in der Ansparphase ein Problem. Die Vorteile sind die Zinssicherheit, der mögliche Verzicht auf die Grundschuld und die Möglichkeit, jederzeit Sondertilgungen zu leisten.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wenn es um staatliche Zuschüsse geht. Wohn-Riester ermöglicht Rückzahlungen und Steuervergünstigungen für die Rückzahlung eines Darlehens zur Finanzierung von Immobilien. Die geförderten Beiträge müssen jedoch im Rentenalter versteuert werden. Darüber hinaus gibt es gesonderte Regeln für den Wiederverkauf der Immobilie. Bei den Zuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau handelt es sich in der Regel um zinsgünstige Darlehen oder Zinsverbilligungen bzw. Zuschüsse für den Bau eines besonders energiesparenden Hauses oder eine energetische Sanierung. Ähnliche Möglichkeiten bestehen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Hier erhalten Privatpersonen nicht rückzahlbare Investitionszuschüsse für Energieprojekte wie Heizungsanlagen mit Holzpellets, Solarthermieanlagen und Wärmepumpen. Darüber hinaus gibt es einige regionale Förderprogramme, die von den Bundesländern und/oder Kommunen durchgesetzt werden.

Versicherungsdarlehen werden mit Hilfe einer Lebensversicherung realisiert. Hierbei wird monatlich der Darlehenszins an die Bank abgeführt und zusätzlich ein Beitrag in die Lebensversicherung eingezahlt. Nach Ablauf der Versicherung werden die Beiträge inkl. Zinsen und Zuschüsse ausgezahlt und zur Tilgung des Darlehens genutzt. Grundgedanke ist dabei die komplette Auslösung der Darlehenssumme zu einem Zeitpunkt.
Zu bedenken sind jedoch, dass die Hälfte der ausbezahlten Summe versteuert werden muss und bei Zinsanpassungen vermehrte Kosten auf den Kreditnehmer zu kommen. Denn sind die Zinsen innerhalb der Zeit des Darlehensanspruchs gestiegen, fallen diese zum Zeitpunkt der Tilgung auf die gesamte Darlehenssumme an, währenddessen bei anderen Kreditformen bereits während der gesamten Laufzeit die Kreditsumme kontinuierlich gesunken ist.

Ganz entspannt

Lesen Sie sich gerne auch in Ruhe unser Block-Beiträge zum Thema: Finanzierung Immobilien durch.

Untenstehend haben wir zum Thema „Finanzierung Immobilien“ ein FAQ aufgelistet. Sollten Sie aber dennoch Fragen haben, dann schießen Sie los!  Sie erreichen uns über alle Wege der Kommunikation oder Meditation.

Wir empfehlen dieses in einer entspannten Umgebung zu lesen. Lassen Sie es sich dabei gut gehen. Und wenn Sie die Augen schließen und Sie sich beim Disco-Dance in Ihre Immobilie sehen, dann fordern Sie uns zum Tanzen auf.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!

Noch Fragen?

Bestimmt haben Sie noch Fragen, die Sie wurmen. Und wie der Zufall so ist, finden Sie einen Frage-Antwort-Bereich zum Thema: Finanzierung Immobilien.

Wie? Sind etwa nicht alle Fragen beantwortet?

Zum Glück gibt es da noch das gute und alte Telefon. Nur Mut, greifen Sie zum Hörer. Stellen Sie uns Ihre Fragen.

Noch Fragen?

Bestimmt haben Sie noch Fragen, die Sie wurmen. Und wie der Zufall so ist, finden Sie einen Frage-Antwort-Bereich zum Thema: Finanzierung Immobilien.

Wie? Sind etwa nicht alle Fragen beantwortet?

Zum Glück gibt es da noch das gute und alte Telefon. Nur Mut, greifen Sie zum Hörer. Stellen Sie uns Ihre Fragen.

FAQ Finanzierung Immobilien

AccordioEin Terminkredit ist ein Darlehensvertrag, bei dem die Bedingungen für ein Darlehen, das erst in der Zukunft ausgezahlt wird, bereits heute vereinbart werden. Das bedeutet, dass ein Darlehen, dessen fester Zinssatz in drei Jahren ausläuft, heute verlängert werden kann. Der Zinssatz entspricht dem aktuellen Zinssatz plus einem Aufschlag von derzeit ca. 0,2 Prozentpunkten pro Jahr Restlaufzeit des aktuellen Darlehens. Ob es sich lohnt, den Zinssatz heute zu fixieren, kann niemand mit Sicherheit sagen. Steigen die Zinsen bis zum Ablauf der Zinsbindung des aktuellen Vertrages, ist der Kreditnehmer mit dem vereinbarten niedrigen Zinssatz zufrieden. Wenn die Zinsen nicht steigen oder sogar fallen, sollte der Kreditnehmer den Terminkredit trotzdem wie vereinbart annehmen. Wenn Sie das Zinsrisiko vermeiden wollen, kann ein Terminkredit eine gute Alternative sein.n Sample Description
Dies ist nicht vor dem Ende der Zinsbindungsfrist möglich. Die einzige Ausnahme ist, wenn der feste Zinssatz länger als 10 Jahre ist. In diesem Fall können Sie nach 10 Jahren mit einer Frist von 6 Monaten kündigen. Ohne das Kündigungsrecht besteht auch kein Recht auf Umschuldung. Wenn die Bank Sie freiwillig aus dem Darlehensvertrag entlässt, dann in der Regel nur gegen eine Vorfälligkeitsentschädigung oder eine Stornogebühr, die so hoch ist, dass die Umschuldung kaum vorteilhaft sein dürfte.
Niemand kann dies ernsthaft vorhersagen, selbst sogenannte Experten der Banken liegen regelmäßig falsch. Sogar die Europäische Zentralbank (EZB) selbst weiß heute nicht, wie ihre Entscheidungen im nächsten Jahr aussehen werden. Wir raten Ihnen daher, die Zinsprognosen zu ignorieren. Die Entscheidung, eine eigene Immobilie zu kaufen, sollte von anderen Kriterien abhängen, nicht von der Zinsprognose.
Auf diese Frage gibt es keine allgemein gültige Antwort. ¬Erstens weiß niemand, wie sich die Zinsen weiterentwickeln, in Japan zum Beispiel liegt der Leitzins seit Jahren unter einem Prozent. Vielleicht liegen die Zinsen in ¬Deutschland in 5 Jahren noch niedriger als heute, möglich ist aber auch das Gegenteil. Zweitens hängt die Zinsbindung vor allem von Ihrem Bedürfnis nach Kalkulationssicherheit und vom ¬Tilgungsverlauf ab. Wer rasch tilgt, braucht in der Regel keine überlange Zinsbindung. Der Grund: Die Rate kann dann trotz Zinsanstieg unverändert bleiben, lediglich die Gesamtlaufzeit des Darlehens verlängert sich dann. Wer sich einen Zinsanstieg hingegen nicht leisten kann oder wer sich davor schützen möchte, sollte eher langfristige Zins¬bindungen wählen. Die Frage der Zinsbindung hängt von Ihren Wünschen und Ihrem Sicherheitsbedürfnis ab, nicht vom aktuellen Zinsniveau. Übrigens können Sie als Verbraucher jeden Darlehensvertrag nach 10 Jahren durch Kündigung beenden, die Bank kann dies nicht.
Ein Bausparsofortdarlehen ist eine Alternative zur Finanzierung eines Eigenheims. Es ist eine Kombination aus einem Darlehensvertrag und einem Bausparvertrag. Das Darlehen wird in der Regel nicht zurückgezahlt, Sie zahlen hier nur die Zinsen. Dies bedeutet, dass die Restschuld in voller Höhe bestehen bleibt. In der Regel wird eine größere einmalige Einzahlung in den Bausparvertrag geleistet, gefolgt von regelmäßigen monatlichen Sparraten. Das Sparguthaben bringt wenig Zinsen, und wenn Sie die Abschlusskosten mit einbeziehen, sind die Zinsen bis zum Abschluss des Bausparvertrags oft negativ. Sie zahlen also zum einen Zinsen und zum anderen Raten, bis der Bausparvertrag vergeben ist. Ein Bausparvertrag wird frühestens dann zugeteilt, wenn Sie die geforderte Restzahlung (je nach Tarif, in der Regel 40 Prozent der Bausparsumme) geleistet haben und wenn der Vertrag lange genug besteht (wiederum je nach Tarif). Nach der Zuteilung können Sie das Bauspardarlehen beantragen. Das Bauspardarlehen ersetzt das zinslose Darlehen. Die Konditionen des Bauspardarlehens sind bereits festgelegt. Das Verkaufsargument für diese Finanzierungsmöglichkeit ist also, dass der Verbraucher über einen langen Zeitraum einen bestimmten (nicht steigenden) Zinssatz erwarten kann. Um festzustellen, ob sich ein Bausparsofortdarlehen lohnt, muss man den Gesamteffektivzinssatz über die gesamte Laufzeit kennen. Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass der Gesamteffektivzins in der Regel höher ist als der Zinssatz für das Darlehen und höher als der Zinssatz für das Bauspardarlehen, und nicht dazwischen, wie man erwarten würde. Der Grund dafür ist die negative Zinsdifferenz bis zur Zuteilung: die Zinskosten für das Darlehen sind höher als die Zinserträge aus dem Bauspardarlehen. Bausparkassen betonen gerne, dass bei Bauspardarlehen jederzeit Sondertilgungen möglich sind, was ein besonderer Vorteil der Bauspar-Kombifinanzierung gegenüber gewöhnlichen Annuitätendarlehen ist. Das Recht auf Sondertilgungen gilt in der Regel nicht für das Ratendarlehen, wohl aber für das spätere und günstigere Bauspardarlehen. Ist das wirklich ein Vorteil der kombinierten Bausparfinanzierung? Wir sagen sehr deutlich: Nein. Denn Sondertilgungen erhöhen in diesem Fall den Gesamteffektivzinssatz der Finanzierung. Auf den ersten Blick scheint dies überraschend. Der Grund: Die besonders zinsgünstige zweite Phase der Finanzierung (günstiges Darlehen der Bausparkasse) wird verkürzt. Dadurch wird die teurere erste Phase (tilgungsfreies Darlehen und negative Zinsdifferenz) stärker gewichtet, so dass der Gesamteffektivzinssatz steigt. Wenn Sie also bei der Finanzierung mit Sondertilgungen rechnen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Gesamteffektivzinssatz dann rechnerisch etwas höher ist als ohne diese Sondertilgungen. Die Alternative zur Kombi-Finanzierung der Bausparkasse ist ein normales Annuitätendarlehen mit einem ähnlich festen Zinssatz.

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